Scheisse! Ich Vollidiot!

Solange alles gut läuft, machst du dir keinen Kopf.

Wenn du jedoch aus deiner Routine kippst, dann geht es los mit den Selbstgesprächen.

Deine Gedanken beginnen zu kreisen und du deckst dich selbst mit den abenteuerlichsten Schimpfwörtern ein.

Fluchen und (Sich-selber-Be-)Schimpfen sind die Dramavariante der Selbstgespräche. Und wer ist die Drama Queen? 😉

Was dabei alles für Wörter und Sätze fallen, darf ich hier nicht schreiben, ohne von Google abgestraft zu werden.

Was im Kopf passiert und wie du Selbstgespräche sinnvoll und zu deinen Gunsten nutzen kannst, erzähle ich dir im folgenden Video.

Fazit

Mit zielführenden positiven Selbstgesprächen kannst du deine Leistungsreserven anzapfen und über dich hinauswachsen.

Sie helfen dir, deine Gefühle und Gedanken zu regulieren und in die gewünschte Richtung zu lenken.

Positive Selbstgespräche führen ist nichts, das einfach so nebenher geht oder gerade angesagt ist, wenn es wieder einmal brennt.

Wenn du damit erfolgreich sein willst, solltest du diese regelmässig trainieren. Im Idealfall ist es ein fester Bestandteil deines täglichen Trainings.

Bist du dir ein scharfsinniger Gesprächspartner?

Nutze deine Möglichkeiten!

Martin

PS: Ich bin übrigens der Meinung, dass mit mentaler Stärke alles ein wenig einfacher geht.
PPS: Und mit dem Unbewussten im Boot geht es noch besser.

​Autogenes Training: ​​​ruhig, widerstands- und leistungsfähig